No dogs!

Es geht um Hundekot

 

Hundekot sorgt für neuen Ärger =>
Bürgermeister appelliert, die tierischen Hinterlassenschaften aufzusammeln

Warum sollte ich den Kot meines Hundes entfernen? =>
welche Frage!

Vielleicht sollte man jemanden, der so fragt, einmal vor die Frage stellen, warum er seinen eigenen Kot in die Toilette befördert? Vielleicht geht ihm dann ein Licht auf …

G. G. kämpft gegen den Hundekot vor seinem Haus =>

Wie sieht die Situation hier in Geitelde aus?

Nun – in einem Ort, der kaum eine halbe öffentliche Telefonzelle besitzt, gibt es auch keinen Kotbeutel-Automaten, aber soweit man beobachten kann, geht alles ganz manierlich von statten, bis auf wenige Ausreißer, die ihre Vierbeiner mal eben an Häuserecken zum WC bitten – auch wenn das da ausdrücklich verboten steht! Aber solche peinlichen Zeitgenossen gibt es leider überall – ansonsten ist es hier doch ganz annehmbar. Selbst im vergangenen Winter konnte man nicht klagen – wo man anderenorts nahezu ständig in irgendwelche stinkenden Hinterlassenschaften tritt. Da Hundehalter besonders im Winter die unangenehme Angewohnheit haben, nur bis kurz vor die Türe mit ihren Goldeseln zu gehen . . . etwas mehr Bewegung täte denen wie den Haltern – nebenbei bemerkt – allerdings auch bei Minusgraden gut!

Kot – egal von wem und in welcher Form – ist überaus unhygienisch, unappetitlich und ein großes Ärgernis! Waren wir doch froh, den finsteren Zeiten des tiefsten Mittelalters entflohen zu sein, so meinen einige Zeitgenossen, wie unlängst in der BZ in den Leserbriefen zur Thematik zu lesen, draußen herumliegender Hundekot sei nicht so schlimm – ja, als sei er etwas geradezu Hinnehmbares … und vor allem werden immer Äpfel mit Birnen verglichen – fast immer kommt das Argument der Glasscherben auf den Wegen, die ja „viel schlimmer“ seien …gewiss, diese sind auch schlimm, aber man kann doch diese beiden Dinge nicht miteinander vergleichen! Und sich einen Freibrief daraus schaffen wollen . . .

Bei aller Tierliebe, aber ich möchte einmal sehen, wenn man seine (menschlichen!!!!) Exkremente einmal in die Gärten fremder Leute (nämlich solch unangenehmer Zeitgenossen, die ihre lieben Tierchen überall hinmachen lassen) legen würde … was die dann wohl sagen würden! 😉

Wie wenig gesunden Menschenverstand einige Zeitgenossen besitzen, kann man am Fall Sophiental schon sehen.

Voll von Hundekot liegt der Grünstreifen am Weg zum alten Schwimmbad. „Unsere Mitarbeiter mähen dort nur noch Hundekot“, sagte […]

Wie schon gesagt, nimmt im Winter das Ganze noch einmal erschreckende Ausmaße an, was hauptsächlich an Herrchen und weniger an Hundchen liegt. Das frierende Herrchen geht eingezogenen Schwanzes nur bis kurz und knapp vor die Haustüre um – möglichst im Dunkeln (lange genug dunkel ist es ja im Winter!) den Hund sein Geschäftchen auf dem Bürgersteig verrichten zu lassen … bequemer gehts nicht … um den Dreck kümmern sich andere, sofern sie ihn nicht breittreten und in ihre Wohnungen, Arztpraxen oder Kaufhäuser schleppen … Prost Mahlzeit!
Aber zum Glück nicht ganz so arg hier bei uns im Ort … das nenne ich Wohnqualität!

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Eine Antwort zu No dogs!

  1. Pingback: Über Hunde und unerzogene Herrchen . . . | Geitelde

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