Im Auge des Orkans …

Himmelsgelb

. . . so heißt der Titel eines Buches, in dem das Autoren-Ehepaar seine Erlebnisse vom August 2005 inmitten des Hurrikans „Katrina“ , der  New Orleans verwüstete, schildert. Ganz so schlimm war es hier nicht. Doch Orkan „Niklas“ bescherte uns leider auch mehrere Tote und einiges an Zerstörung.

Hier nun ein paar Impressionen aus der Gegend …

schwarze-WolkenDie Bäume biegen sich . . .

Wolken

Windrad

Sturm

fernsicht

Asse

Turm

Kulisse

strasse
Auch hier hat der Sturm Schaden angerichtet …

zerstoert2

zerstoert

Wolkenhimmel

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Dorfperlen in der Nachbarschaft

Bäckerei Man findet sie noch, diese Perlen, die im Unscheinbaren schimmern . . . Dieses Mal nun leider nicht in Geitelde (wo Ähnliches vielleicht auch möglich wäre und es vor noch gar nicht so sehr langer Zeit auch noch gab!)

In Bäcker „Fritzes“ Backstube gibt es nur selten Kummer In Denstorf backt ein Schelm die Brötchen und bewirtschaftet die Bäckerei bereits in vierter Generation

Friedrich Kummers Backstube ist im Advent Weihnachtsbäckerei
Seit 151 Jahren gibt es bei Bäcker Friedrich Kummer aus Denstorf Brot. In der Adventszeit verwandelt sich seine Backstube in eine Weihnachtsbäckerei

Nach dieser Bäckerei kann man lange suchen, wenn einen nicht die Nase dorthin führt und das kann passieren, wenn ein Spaziergänger zufällig in die Nähe kommt. Kein Schild, kein Hinweis, doch der hohe Schornstein am alten Gebäude und – wenn man sich zufällig morgens in diese Gegend verirrt – auch hinter verhangenen Fenstern Maschinen und Gerätschaften schemenhaft auszumachen, die nach Bäckerei anmuten … ja aber, doch nicht in dieser Gegend … kann das denn möglich sein? Kein Schild, kein Hinweis … und doch . . . aber wer backt hier, für wen???  Vielleicht ein Zulieferer für einen anderen Betrieb? Viele Fragen . . . und so schnell keine Antwort . . .

Und wagt man sich dann einmal auf den Hof, sofern das Hoftor geöffnet ist, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: Ein richtig kleiner feiner Bäckerladen lacht einem da entgegen, angefüllt mir den herrlichsten Backwaren. Da kann so leicht keiner der Großbäcker mithalten, denn hier wird der Teig noch aus guten Zutaten selbst hergestellt. Backmischungen kommen hier nicht in die Tüte!

Hochinteressant, die beiden verlinkten Artikel, doch um sie lesen zu können, müssen Sie sich schon selbst bei der BZ bzw. PN einloggen!

Diese Bäckerei zählt zu einer der 600 Besten Deutschlands. Vielleicht schauen Sie auch einmal vorbei, ein Besuch lohnt sich! Ich wäre gespannt – auf Ihre Rückmeldung!

Die Location finden Sie, wenn Sie danach googeln, z.B. hier oder hier. Fahren Sie einmal raus – Richtung Vechelde und kommen Sie aus dem Staunen nicht heraus! Und dieses ist kein gekaufter Werbeartikel!

Richtung

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Waschefest Sommer 2014

Waschefest

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Volksfest-Impressionen

Geitelde-Umzug
Das Volksfest kam gut an – auch die Braunschweiger Zeitung berichtete darüber.

Und endlich gibt es auch eine neue Bushaltestelle! 😀 Ein gewisser ‚Alf‘ legte ja seinerzeit keinen großen Wert darauf. 😉 Nun kann man die Meinung einer einzigen  Person ohnehin nicht als repräsentativ ansehen … dennoch wollte ich darauf an dieser Stelle noch einmal zurückkommen.

Haltestelle

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Volksfest im Weltmeisterjahr

wm

Im Weltmeister-Jahr lassen sich die Feste besonders schön feiern … und in wenigen Tagen ist es so weit . . .

Volksfest
Straßen und Häuser sind mit Wimpelgirlanden geschmückt.

Volksfest

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Wie aus Tausendundeiner Nacht . . .

Dorf-im-Nebel

. . . mutete das Dorf Timmerlah am späten Samstagabend nach Sonnenuntergang an – aufgenommen von der Stiddier Landstraße aus, die zwischen Stiddien und Broitzem liegt.

Es war ganz plötzlich ein weißer Nebel in diesem begrenzten Bereich aufgestiegen, der aus der Gegend am Teufelsspring eine geheimnisvolle Märchenstimmung aus Tausendundeiner Nacht zauberte.

Es war gar nicht anders möglich, als anzuhalten und diese orientalisch anmutenden Fantasy-Bilder auf dem Fotochip festzuhalten . . .

Timmerlah
Ist es eine optische Täuschung oder eine Fata Morgana? Ist es Tag oder Traum?

Die Kirchturmspitze des Zwiebelturmes ragt aus einem schwarzen Gebilde – gleich einem fliegenden Teppich – in einen rot gefärbten Himmel, schwebend über einer unwirklich grau-weißen Nebelwelt … Oder sind das die Nebel von Avalon? War dies gar eine – kurze – Auferstehung des versunkenen Atlantis?

Atlantis

Wieder zurück – in Raum und Zeit . . . ist die Landstraße nach Broitzem mit dem parallel dazu liegenden Radweg zu erkennen . . . also doch kein Traum . . .

StrasseEin riesiges Wolkengebilde kommt herbeigeflogen und verschluckt mehr und mehr das ferne Atlantis, das nun immer kleiner wird, bis es in der Dunkelheit der Nacht vollständig verschwindet.

Wolken

NachtUnd jetzt . . .  spulen wir den Film einmal bis gegen 21.00 Uhr zurück … so hat diese Geschichte angefangen ….

Anfang

brennender-Himmelkein Panoramabild, aber doch
eine ‚Ahnung‘  vom Eindruck der Weite … aus Zwei mach Eins . . .

weite-Wolken

Doch dann – gegen 22.10 Uhr die ersten Nebelschwaden auf dem Feld bei Stiddien . . .

22.10

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Ein früher Frühling ~~~

Kirschbluete1

In diesem Frühling ist alles erstaunlich.

Sein früher Beginn, die anhaltend angenehmen Temperaturen, die zuweilen nahezu sommerlich waren und das so früh im Jahr, bereits im Februar mit 17 Grad . . .
Die frühe Blüte vieler Gewächse, einen ganzen Monat eher als in den vergangenen Jahren …

Nur zur Zeit macht der April ein bisschen was er will . . . doch das darf er getrost, solange er den wunderschönen Kirschblüten nicht schadet, die hier auf der Obstplantage gerade in ihrem prächtigsten weißen Kleid erstrahlen. Denn die Natur braucht das Wasser des Regens.

Kirschbluetenzweige

Kirschplantage

Kirschplantage2

Ab und an kommt in dieser malerischen Gegend, wo Himmel und Erde sich am Horizont berühren, ein Pferd mit Reiter vorbei.

Pferd

Doch das ist noch nicht alles – auch die Apfelbäume blühen … überall an den Straßen- und Wegesrändern sieht man sie üppig mit weissen oder zartrosafarbenen Blüten besetzt.  Es scheint in diesem Jahr, als blühten sämtliche Bäume gleichzeitig.

Apfelbluete

Apfelbaum

Zweig

Blick vom Bahnhof Beddingen in Richtung Geitelde – auch hier viele schöne blühende Obstbäume.

Beddingen

Apfelbluete

alterKirschbaum

Einige der Kirschenblüten dort sind bereits wieder abgeblüht . . .  es ist noch nicht einmal Mai!

abgeblueht

Bahnhof

Im hellen Sonnenschein glänzt das Gänsefingerkraut, das seitlich neben den Bäumen aus dem Boden sprießt. Schade nur, daß es so unmittelbar neben der Straße wächst, sonst könnte man es als Heilpflanze nutzen.

Gaensefingerkraut

Hummeln und Bienen (doch von letzteren inzwischen leider viel zu wenig!) verrichten ihr emsiges Geschäft.

Hummel

Hier gibt es noch Bienenstöcke, doch bedenkt irgendjemand, was wäre, wenn all die abertausenden Obstblüten mühsam per Hand bestäubt werden müßten, wie das in China bereits geschieht? Wollen wir das wirklich???

Bienenkkoerbe

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